Zurück in Deine Kraft - 6 Wochen Coaching für Frauen

Zurück in deine Kraft - Coaching für Frauen - Stefanie Carla Schäfer

 

Du bist für alle da - aber wann bist Du für Dich da?

 

Vielleicht bist Du eine Frau, die viel gibt.

Die Verantwortung übernimmt.

Die für andere da ist.

Und gleichzeitig spürst Du:

Da ist noch mehr.

Mehr Klarheit. Mehr Ruhe. Mehr Du.

Genau da setzt dieses Coaching an.

 

Ich kenne diesen Weg. Und ich weiß, wie es sich anfühlt, sich selbst Stück für Stück wiederzufinden. Erfahre mehr

Nervensystem regulieren für Frauen: Warum Sicherheit im Körper beginnt

5 Tipps, um dein Nervensystem zu regulieren

 

Das Stichwort "Nervensystemregulation" hört man immer häufiger - aus gutem Grund.

Denn wir kommen immer mehr dahinter, dass Heilung nicht über das Denken und Analysieren der Vergangenheit passiert, sondern über den Körper im Hier und Jetzt.

 

 Viele Frauen leben in einem Zustand von dauerhaft erhöhter Anspannung, ohne es bewusst zu merken. Funktionieren, Verantwortung tragen, emotional präsent sein, für andere da sein – all das fordert das Nervensystem enorm.

 

Doch Regulation bedeutet nicht, „ruhiger zu werden“ oder sich zusammenzureißen. Sie bedeutet, dem Körper wieder Sicherheit zu vermitteln.

 

 

 

Besonders für Frauen – und erst recht für Menschen mit Traumaerfahrungen – ist ein körperbasierter Ansatz entscheidend. Denn das Nervensystem lässt sich nicht durch Denken regulieren. Es reguliert sich durch Erfahrung. Durch Sicherheit, durch das Gefühl gesehen und gehalten zu werden. 

 

Klick hier zum Video 5 Tipps zur Nervensystemregulation

 

 

Warum Frauen oft ein überlastetes Nervensystem haben

 

Viele Frauen sind sozialisiert worden, ihre Bedürfnisse zurückzustellen, Emotionen zu kontrollieren und dauerhaft leistungsfähig zu bleiben. Typische Folgen sind:

  • innere Unruhe trotz Erschöpfung
  • Überforderung durch kleine Reize
  • Schwierigkeiten, wirklich zu entspannen
  • das Gefühl, „nie richtig runterzufahren“

Das liegt daran, dass der Körper gelernt hat, dauerhaft im Alarm- oder Funktionsmodus zu bleiben.

Regulation bedeutet deshalb nicht, noch mehr zu tun — sondern Sicherheit zu erleben.

 

 

Der Schlüssel: Sicherheit statt Kontrolle

 

Ein häufiges Missverständnis ist, dass Stress durch Kontrolle reduziert werden kann. Doch für das Nervensystem zählt nicht Kontrolle, sondern:

  • Verbindung
  • Orientierung
  • Wärme
  • körperliche Erfahrung

Erst wenn der Körper Sicherheit spürt, kann er aus dem Stressmodus herausfinden und endlich loslassen.

 

 

 

Eine einfache kleine Übung zur Nervensystem-Regulation

 

 

Diese Übung dauert nur wenige Minuten und kann jederzeit angewendet werden — besonders bei innerer Unruhe, Überforderung oder emotionalem Stress.

 

1. Ankommen im Körper

 

Setze oder lege dich bequem hin. Spüre bewusst den Kontakt deiner Füße zum Boden, dein Gewicht auf der Sitzfläche oder Unterlage.

Allein dieses Spüren signalisiert dem Nervensystem:„Ich bin hier. Ich bin getragen.“

 

2. Orientierung im Hier und Jetzt

 

Lass deinen Blick langsam durch den Raum wandern. Benenne innerlich: drei Dinge, die du sehen kannst, zwei Geräusche, die du hörst,

eine angenehme Körperempfindung.

 

Diese Orientierung hilft dem Nervensystem, aus einem möglichen Alarmzustand zurück in die Gegenwart zu kommen.

 

3. Sicherheit durch Wärme und Selbstberührung

 

Lege eine Hand auf dein Herz oder deinen Bauch. Spüre: die Wärme deiner Hand, den sanften Druck, deinen Atem darunter.

 

Wärme und Berührung aktivieren direkt die beruhigenden Netzwerke im Nervensystem.

 

Besonders unterstützend sind:

eine Decke, eine Wärmflasche, ein warmes Getränk, gedimmtes Licht und wenig Reize

Wärme ist für das Nervensystem ein starkes Signal von Schutz und Geborgenheit.

 

4. Sicherheit innerlich verankern

 

Sage innerlich: „In diesem Moment bin ich sicher.“ „Mein Körper darf jetzt entspannen.“ Bleibe noch einige Atemzüge dabei.

 

Warum diese Übung so wirksam ist

 

Sie verbindet drei der stärksten Regulationsfaktoren:

  1. Orientierung – bringt das Nervensystem zurück in die Gegenwart
  2. Selbstberührung – aktiviert Bindungs- und Sicherheitsnetzwerke
  3. Wärme & Reizreduktion – signalisiert Schutz und Entspannung

Das Nervensystem reagiert nicht auf Worte allein, sondern auf körperlich spürbare Sicherheit.

 

 

Regulation ist kein Leistungsprojekt

 

 

 

Ein wichtiger Punkt – gerade für Frauen:

Nervensystem-Regulation ist keine weitere Aufgabe auf deiner To-Do-Liste.

 

Sie ist eine Beziehung zu dir selbst.

Es geht nicht darum, perfekt ruhig zu sein.

Es geht darum, deinem Körper immer wieder kleine Erfahrungen von Sicherheit zu ermöglichen.

Denn Heilung beginnt dort, wo der Körper spürt:

Ich darf mich entspannen. Ich muss nicht mehr kämpfen.

 

 

 

 

Nervensystemregulation mit Somatic Experiencing

 

 

Möchtest du dein Nervensystem nicht nur verstehen – sondern wirklich regulieren lernen? In meinen Somatic Experiencing® Sitzungen begleite ich dich dabei, wieder Sicherheit im eigenen Körper zu spüren – in deinem Tempo, traumasensibel und körperorientiert.

 

Gemeinsam arbeiten wir daran, dass du:

 

• aus Daueranspannung und Überforderung herausfindest

• dich innerlich stabiler und ruhiger fühlst

• Stressreaktionen besser verstehen und regulieren kannst

• wieder mehr Lebendigkeit und Verbundenheit erlebst

 

 

Die Arbeit findet sanft, achtsam und ohne Überforderung statt – dein Nervensystem bestimmt das Tempo.

Wenn du spürst, dass dein Körper sich nach mehr Ruhe, Sicherheit und Halt sehnt, bist du herzlich willkommen.

 

Ich freue mich darauf, dich ein Stück auf deinem Weg zu begleiten. Persönlich bei Köln oder online per Video.

 

Schreibe mir gern eine Nachricht über das Kontaktformular!

  

Übrigens: Auf meinem YouTube Kanal findest du viele geführte Meditationen und Entspannungsübungen.

 

Herzlich,

 

Komm nach Hause - Frauenretreat

Komm nach Hause - Frauenretreat: Die Veranstalterinnen Carmen Simon, Katja Hahnel, Britta Horsthemke, Anke Wiesbrock, Aira Schöttelndreier, Stefanie Carla Schäfer, Christine Flasche-Nickel und Andrea Difort

Wir freuen uns über viele glückliche Frauen, leuchtende Augen, herzliche Verbundenheit und so viele wertvolle Momente bei unserem "Komm nach Hause"-Frauen-Retreat am Wochenende in Dortmund.

 

Mit etwa 30 Frauen haben wir uns bewusst auf 2026 ausgerichtet, getanzt, gebastelt, meditiert, gefühlt und vieles mehr. Dank an Euch alle für die gemeinsame Zeit - wir planen schon das nächste Event!

 

Hier findest du ein paar weitere Eindrücke 

 

Du möchtest auch die Magie von Womancircles erleben?

 

Trage dich hier ein und erfahre mehr über kommende Events!

 

Herzensgrüße von

Carmen Simon, Katja Hahnel, Britta Horsthemke, Anke Wiesbrock, Aira Schöttelndreier, Stefanie Carla Schäfer, Christine Flasche-Nickel und Andrea Difort 

Wut - das Tor zu deiner Kraft

 

Wut ist kein schlechtes Gefühl, sondern verbindet dich auch mit deiner Kraft. Wenn du möglicherweise lange Zeit viel heruntergeschluckt hast, lohnt es sich, dieses Gefühl in dir näher zu erforschen.

Von Natur aus und auf körperlicher Ebene möchten diese Impulse nach außen ausgedrückt werden - um Grenzen zu setzen, sich zu verteidigen, ein Gleichgewicht wieder herzustellen. Passiert dies nicht, richtet sich die unterdrückte Wut möglicherweise gegen dich selbst - in Form autoaggressiver Symptome, Depression oder Ängsten.

Mehr dazu erfährst du in meinem Buch "Wut - das Tor zu deiner Kraft" (Scorpio Verlag). Sei gern dabei am 23.11. beim passenden Workshop bei Köln!

 

 

 

 

 

 


Morgen-Meditation | 7 Minuten zum bewussten Start in den Tag

Starte am Morgen mit einer bewussten inneren Ausrichtung in den Tag! Diese 7 Minuten gleich nach dem Aufwachen helfen dir dabei.

Oft sind wir Menschen im Automatikmodus oder Autopilot.

Täglich die gleichen Abläufe, die gleichen Gedanken...

Doch jeder Tag ist ein Geschenk und keiner kommt zurück.

Mit dieser kleinen morgendlichen Einstimmung stellst du die Weichen für dein Erleben.Wiederhole sie täglich, denn steter Tropfen höhlt den Stein. Mache ein kleines Ritual daraus - und schau, was passiert!

 

Herzlich, deine Carla