Die Heilung emotionaler Verletzungen und Wunden

 

Heute teile ich mit dir 4 wirksame Tipps, die dir helfen können, wenn du emotionale Verletzungen und Wunden heilen möchtest.

Gefühle machen uns menschlich und es ist sehr gesund, sich achtsam und ehrlich mit ihnen zu beschäftigen.

So kann sich ein verschlossenes Herz wieder öffnen und Nähe, Verbundenheit und glückliche Beziehungen werden wieder möglich.

Ich teile außerdem das Modell der drei Schichten des Bewusstseins mit dir, das hilfreich ist, um emotionales Erleben besser zu verstehen.

Mein neues Buch "Gefühle wollen gelebt werden - Entdecke deine Lebendigkeit" stelle ich am Ende des Videos vor.


Mein neues Buch "Gefühle wollen gelebt werden""

 

 

 

Mein neues Buch "Gefühle wollen gelebt werden" erscheint in einigen Wochen!

 

Es ist mein großer Herzenswunsch, dich damit zu ermuntern, dir immer bewusster zu sein über alles, was du fühlst - emotional, körperlich, seelisch. Denn unsere Gefühle sind wertvolle Wegweiser für ein sinnerfülltes Leben und emotionale Heilung ist ein ganz wesentlicher Schlüssel zur Entfaltung unseres Potentials.

In dieser 70. Folge meines Podcasts stelle ich dir das Buch, seinen Inhalt und seine Message vor, damit du einen Eindruck davon bekommst, wie es dich unterstützen kann.

 

Hier kommst du direkt zum Buch im Scorpio Verlag

 


Alles neu macht der Mai - Detox - bist du dabei?

 

Endlich Frühling – ist es nicht wunderbar, wie die Natur gerade aufblüht?

Erst die Magnolien, dann die Kirschbäume.... herrlich!

 

Aber Moment, da fliegt noch etwas durch die Luft, wie hieß es gleich?

Coronavirus.

 

Ich fürchte, ich entwickle gerade Immunität, weil ich das Wort einfach nicht mehr hören kann.

 

Geht es dir auch so? Wie wärs, wenn wir einfach TROTZDEM das Beste aus dieser Zeit machen?

 

Der fiese Virus mit C bringt es mit sich, dass wir seit Monaten nicht viel machen können und sich unsere Aktionsradius auf unser zu Hause eingeschränkt hat, max. inklusive Garten, Balkon und den Wald zum Spazierengehen. Schon seit einer gefühlten Ewigkeit wir also auf uns selbst zurückgeworfen... Fluch oder Segen?

 

Die Wahrheit kommt ans Licht

 

Angesichts des gnadenlosen Sich-selbst- ausgesetzt-seins stiegen seit Beginn der Krise der allgemeine Alkoholkonsum und die Trennungsrate. Ich habe erst kürzlich von zwei Ehen gehört, die in der Coronakrise auseinandergingen, weil einer „quer“ dachte und der andere „normal“.

Sämtliche Deckel, die wir sonst auf unsere Muster schrauben, ploppen gerade hoch und rufen:

Schau mal, was ich verberge! Jetzt kannst du nicht mehr weglaufen, haha!

 

Einmal Rundumerneuerung bitte!

 

 

Viele Menschen nutzen die Zeit zum Ausmisten ihres Hauses und ihres Lebens gleich mit.

 

Was brauche ich nicht mehr, was will ich eigentlich?

 

Kluge Fragen, die in dieser offiziell verordneten Ruhezeit beantwortet werden möchten. Denn irgendwann wird die Coronakrise vorbei sein und wohl dem, der dann entgegen der allgemeinen Drama-Tendenz optimistisch in die Zukunft blickt - weil er sich von Altlasten befreit und Klarheit über seine Zukunft gewonnen hat und darüber, was wirklich zählt .

Passend dazu ging mir beim Spazierengehen unlängst der Satz „Alles neu macht der Mai“ durch den Kopf. Was für ein tolles Motto! Nach und nach formte sich eine komplette Idee daraus.

 

Nach dem Ausmisten zu Hause ist es doch der logische nächste Schritt, auch den Körper gründlich „auszumisten“ oder besser gesagt, zu „detoxen“!

 

Einfach mal für die Dauer eines Monats auf alles Ungesunde zu verzichten – Zucker, Alkohol, Fleisch...

 

Das muss ja nicht heißen, dass man sich fortan grundsätzlich nur noch von Müsli und Biomöhrchen ernähren muss, aber für den abgesteckten Rahmen von 4,5 Wochen tut es unseren Körperzellen bestimmt unheimlich gut, sich mal von allen Schlacken, unnötigen Giften und Fettpölsterchen zu befreien. Die eigenen Muster zu reflektieren und hinter sich zu lassen.

 

Damit wir im Sommer wieder fröhlich und schlank im Café sitzen und das Leben und ein geselliges Miteinander genießen können!

 

 

Aber der Mai ist doch der Wonnemonat?

 

 

Stimmt! Aber brauchen wir dafür Alkohol, Zucker und tote Tiere? Eigentlich nicht! Bedeutet Wonne, faul zu Hause zu sitzen und sich nicht zu bewegen? Auch nicht!

 

Keine Sorge, ich werde jetzt nicht zum Moralapostel mit erhobenem Zeigefinger. Da ich selbst ein ausgesprochener Genussmensch bin und - ohne mit der Wimper zu zucken - all die schönen Dinge des Lebens einer freudlosen Askese vorziehe, soll diese Mai-Challenge einfach ein Experiment sein.

Ein neugieriger Versuch, wie sich der Körper ohne diese Substanzen anfühlt.

 

Dabei liege ich - was den Konsum von Zucker, Alkohol und Fleisch betrifft, vermutlich im bundesdeutschen Durchschnitt: Im Großen und Ganzen ernähre ich mich gesund, esse viel Gemüse und Salat, trinke aber auch gern ein Gläschen Wein am Wochenende, esse vielleicht ab und zu ein gutes Steak, Schokolade allerdings schon häufiger – zuletzt in Form von Milka-Ostereiern.

 

Mir ist aufgefallen, wie normal es ist, sich mal eben Schokolade in den Mund zu schieben und am Wochenende abends in Gemeinschaft Wein zu trinken – und deshalb möchte ich diese Gewohnheit einfach mal eine Zeitlang weglassen. Bestimmt gibt es interessante und gesündere Alternativen!

 

Bewegung ist das A und O!

 

Was viele Menschen an den Lockdowns so stört, ist, das wir uns nicht so frei bewegen können wie sonst. Eine gute Gelegenheit, festzustellen, wie gut es uns eigentlich geht, nicht wahr?

 

Bewegungsfreiheit in jeder Hinsicht ist also ein essentieller Faktor, um sich gut zu fühlen. Energie muss fließen! Wer sich körperlich nicht bewegt, entwickelt früher oder später Probleme. Jemand, der sich geistig und seelisch nicht bewegt, erstarrt.

Wie heißt es so schön: Wer rastet, der rostet!

 

Aber die Natur steht uns zur freien Verfügung, um uns zu bewegen. Einfach Turnschuhe an und raus! Spazieren, wandern, walken, joggen - wie gut das tut!

 

Da mein Fitness-Studio geschlossen hat, wo ich sonst schwimmen gehe und Yoga praktiziere, gehe ich jeden Tag ein bis zwei Stunden flott durch den Wald, manchmal kombiniert mit Liegestützen und Situps an einer Bank. Das tut so gut, dass ich gar nicht weiß, ob ich danach noch ein Fitness-Studio brauche!

 

Gemeinsame Motivation ist Gold wert!

 

 

Spürst du auch den Wunsch nach Erneuerung und mehr Leichtigkeit?

Bist du auch müde von anstrengenden Coronadiskussionen und möchtest die Zeit lieber sinnvoll nutzen?

 

Dann mach doch einfach mit und gestalte auch du den Mai als bewusste Detox-Zeit! Es steht dir völlig frei, auf was du verzichten möchtest – vielleicht nur auf Zucker, nur auf Alkohol, nur auf Coronastress oder sonstige Dramen....

Es liegt bei dir!

 

Ich probiere den Rundumschlag und detoxe von Zucker, Alkohol, Fleisch sowie negativen Gesprächen und Nachrichten. Das wird bestimmt toll, ich freue mich schon!

 

Hier auf meinem Blog und auf facebook & Instagram werde ich berichten!

 

Bist du dabei? Das würde mich riesig freuen! Schreib mir gern dazu!

 

Herzliche Grüße, bleib gesund, bewusst und dankbar...

 

CARLA

4 Kommentare

Schluss mit Verschieberitis - das hilft bei Prokrastination

 

Ich wurde gefragt, ob ich eine Folge zu Verschieberitis (Prokrastination) machen könnte - gerne!

 

In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, was ich selbst gern verschiebe, was generell dahinterstehen könnte, wenn Menschen Dinge (chronisch) verschieben und was helfen kann, die Dinge endlich anzupacken!

 

Viel Freude und Erfolg beim TUN!

 

Deine Carla

 

Hier kommst du zur Folge auf itunes

 

Hier kommst du zur Folge auf podcast.de

 

Was meinst du dazu? Was verschiebst du gern?

 

PS: Manchmal braucht man Unterstützung, um wieder in Fluss zu kommen:

Hier erfährst du mehr zu meinem Coaching!

 

5 Schlüssel zu innerer Zufriedenheit

 

Den Happy Woman Podcast findest du wie immer auch auf itunes, podcast.de, spotify & Co!

Wenn es um Glück und Zufriedenheit geht, denken die meisten Menschen erstmal an äußere Faktoren wie eine erfüllte Partnerschaft, Erfolg im Beruf oder ein schönes Haus. Sie denken: wenn ich das hab bin ich zufrieden!

All die genannten Dinge sind wunderbare Aspekte, die sicherlich zu deiner Zufriedenheit beitragen, dennoch sind sie in meinen Augen nicht die Voraussetzung für dein Glück!

Wonach wir uns sehen, wenn wir an diese Dinge denken, das ist immer ein Zustand, ein Gefühl in uns.

 

Die gute Nachricht: Du kannst dieses Gefühl selbst herstellen, machst dich dadurch frei vom Außen und kannst durch deinen bewusst gewählten inneren Zustand dein Leben verändern!