Die 7 Fallen auf dem Weg persönlicher Entwicklung - Teil 2

Persönlichkeitsentwicklung ist wunderbar  - aber wie jeder Weg birgt auch dieser Höhen und Tiefen, Auf und Abs und die eine oder andere Falle!

Nachdem wir uns im Artikel letzte Woche mit der Falle des positiven Denkens, Projektionen und spiritueller Flucht beschäftigt haben, wenden wir uns heute in Teil 2 dieses Artikels 4 weiteren Fallen zu, in die man tappen könnte....

Aber viel wichtiger - vor allem geht es darum, wie man wieder herauskommt!

Und noch viel wichtiger: Sieh das ganze Thema der Persönlichkeitsentwicklung und ihrer Fallen mit einem Augenzwinkern, mit einer gewissen Leichtigkeit - denn vielleicht ist das Leben und unsere Entwicklung nichts weiter als ein Spiel?

 Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen....

 

 

4) Die Allmachts-Falle

 

Wer in der Allmachtsfalle sitzt, weiß ganz wunderbar, was die Menschen um ihn herum bräuchten, lernen und verändern sollten, denn schließlich ist er selbst schon lange auf dem Weg.

 

Er kann genau analysieren, warum die Person XY ein Problem hat und wie sie dieses lösen, heilen und integrieren könnte. Vielleicht ist er oder sie sogar Experte, Therapeut, Coach, Lehrer oder ähnliches…. und besonders Frauen sind oft sehr gut darin, z.B. die Männer zu analysieren anstatt bei sich selbst zu schauen.

 

Denn genau das kann die Person in der Allmachtsfalle oft nicht so gut - sich ihrem eigenen Schatten stellen!

Solange sie dies nicht ausgiebig tut, sitzt sie in der Falle und fühlt sich nur zum Schein allmächtig. Es ist ja auch viel angenehmer, sich mit den Problemen anderer Leute zu beschäftigen, als die eigene Machtlosigkeit, Traurigkeit und andere innere Dämonen zu umarmen….

 

Die Lösung:

Ganz einfach - oder auch nicht? Stell dich deinen eigenen Schattenanteilen. Fühle achtsam mit deinem ganzen Körper und deiner ganzen Liebe, was immer noch unter deinem persönlichen emotionalen Teppich liegt, was  sich hinter deiner Fassade nach wie vor deine Annahme wünscht.

Brauchst du dabei Hilfe, hol sie dir. Mach nicht den Fehler zu glauben, dass du dich selbst doch schon so gut auskennst. Entwicklung geht immer weiter, und wir alle können jederzeit etwas lernen und wachsen!

 

Sei ab und zu schwach, nur dann kannst du authentisch stark sein. Such dir ein Gegenüber, dem du vertraust und dem du dich mit deinem Schatten zeigst.

 

Das Buch „Schattenarbeit“ von Debby Ford finde ich dazu wirklich prima.

 

5) Die Erleuchtungsfalle

 

 

Die Erleuchtungsfalle ist praktisch die Steigerung der Allmachtsfalle. Das Gefühl, selbst doch schon so weit in der persönlichen Entwicklung zu sein wird noch getoppt durch das spirituelle Sahnehäubchen der scheinbaren Erleuchtung. Autsch, Riesenfalle!

Glaubst du, ein erleuchteter Meister sagt dazu „Ach übrigens, ich bin erleuchtet“? Hat er gar nicht nötig.

Er würde eher weise lächeln und innerlich herzlich über den menschlichen Ehrgeiz lachen - weiß er doch, dass jede Seele bereits vollkommen ist und sich gar nicht soviel Stress in ihrer persönlichen Entwicklung und dem Run auf die Erleuchtung machen müsste.  

Das Ego hingegen will etwas Besonderes sein und behauptet schonmal lustige Dinge, die mehr mit seiner Suche nach Prestige und Geltung zu tun haben als mit wahrer Spiritualität! Ein wahrer Meister weiß auch, wie wichtig menschliche Erfahrungen der Persönlichkeit sind und dass man diese niemals überspringen kann, um sich frühzeitig mit den Lorbeeren scheinbarer Erleuchtung zu schmücken.

 

Die Lösung:

Willkommen zurück auf dem Boden der (menschlichen) Tatsachen ;-) Wenn du gern in anderen Dimensionen schwebst und glaubst, bereits in jeder Hinsicht erleuchtet zu sein, wird früher oder später etwas sehr Menschliches dich zurück ins Hier und Jetzt katapultieren. Möglicherweise wird sich das alles andere als erleuchtet anfühlen. Stell dich deinen menschlichen Gefühlen, spüre sie mit deinem ganzen Körper. Das bringt dich - welch Überraschung - dem Himmel deutlich näher!

 

6) Die Falle der Perfektion

 

Diese Falle ist gerade in unserer von Casting-Shows, Leistungsdenken und Geltungsbedürfnis geprägten Gesellschaft überall präsent.

Schau mal, wie toll alles bei uns ist, wie glücklich unsere Beziehung ist, wie erfolgreich unsere Kinder sind, wie gut ich im Bikini aussehe, wie schön unser Haus ist. Auf sozialen Plattformen wie Facebook, Instagram und Co. werden engagiert Bilder gepostet, die das eindrücklich demonstrieren.

Ich gebe es zu - ich poste auch lieber positive Bilder auf Facebook als wenn etwas schiefläuft ;-)

 

Aber es ist wirklich eine gefährliche Falle, Fassaden aufzubauen und mehr Schein als Sein zu demonstrieren.

Das gilt sowohl für Leute, die sich noch gar nicht mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt haben als auch für diejenigen, die bereits

erste Schritte gegangen sind und dann lautstark erzählen, sie könnten nahezu alle Probleme bei sich und anderen "wegcoachen" (Allmachtsfalle).

 

Die Lösung:

 

Ich finde Perfektion ziemlich langweilig. Menschlichkeit mit allen ihren Schwächen ist mir dagegen sehr sympathisch. Dir auch?

Wenn du magst, dann finde heraus, was dich stärkt und stell dich auf dieser Basis dem, was nicht perfekt ist.

Wirf einen Blick hinter deine eigene Fassade und die der anderen, dann ist nämlich echter Kontakt möglich,

der sich wesentlich erfüllender anfühlt. Der Weg ist es absolut wert - viel Freude dabei !

 

7) Die Egozentrik-Falle

 

Zu viel Innenschau kann auch den Blick nach außen vernebeln. Es ist bestimmt sinnvoll, sich dann und wann in Gruppen, Trainings, Sitzungen und Seminaren mit persönlicher Entwicklung zu beschäftigen, aber meines Erachtens braucht es eine gesunde Balance zu einem bodenständige Alltag, Beruf und Beziehungen. Sonst besteht die Gefahr, dass Menschen nur noch chronisch um sich selber kreisen und gar nicht mehr ihr Gegenüber wahrnehmen.

 

In einem Meditationzentrum sagte mir mal die Rezeptionskraft, die ich etwas fragte, dass sie gerade keine Lust habe, sich darum zu kümmern. Offensichtlich ein bisschen zu selbsterfahren, denn darum ging es ja gar nicht.

 

 „Weißt du, ich spür gerade hier, ich merke gerade da, also wenn ich da mal nachfühle, ich bräuchte“…..  Das nervt!!

 

Dann sitzt derjenige meist ohne es zu merken in der Egozentrik-Falle, wie ich es nenne, verhält sich selbstbezogen, nicht offen für andere, fast schon narzisstisch …. und geht seiner Umwelt damit ziemlich auf den Keks! 

 

Abgesehen davon wird sich jemand in dieser selbstgewählten Falle bald sehr einsam fühlen, denn niemand mag es, wenn Menschen dauerhaft nur um sich selbst kreisen.

 

Die Lösung:

 

Jemand, der sich in dieser Falle befindet, darf sich darauf konzentrieren, was er zu geben hat: Zeit, Aufmerksamkeit für andere, Talente.

Am besten jeden Tag! Es geht um eine Balance von Geben und Nehmen, denn diese ist in der Egozentrik-Falle nicht gegeben.

 

Hilft das nicht, wie wäre es mit bodenständigen Tätigkeiten wie Kloputzen und Holzhacken?

Macht demütig und holt ganz bestimmt wieder jeden vom Sockel ;-)

 

 

Spaß beiseite, du weißt, was ich meine. Ich hoffe, du nimmst mir meine Ironie nicht übel und konntest ein bisschen schmunzeln?!

 

 

Und die Moral von der Geschicht - nimm's leicht - aber vergiss deinen Schatten nicht!

 

 

 

 

 Genauso wichtig: Genieß dein Leben - jeden Tag!

 

Und verrate mir doch in den Kommentaren deine Meinung und Erfahrung zu den Fallen! Gerne kannst du den Artikel auch teilen :-)

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Die 7 Fallen auf dem Weg persönlicher Entwicklung - Teil 1

Das Interesse an Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität nimmt zu -

immer mehr Menschen scheinen sich bewusst mit ihren persönlichen Prägungen, Themen wie Psychologie und einem tieferen Sinn im Leben zu beschäftigen.

Eine erfreuliche Entwicklung, kann dies doch mehr Heilung und Bewusstsein in die Welt bringen und uns kollektiv wachsen lassen.....

Aber aufgepasst! Auf dem Weg persönlicher Entwicklung befinden sich allerlei Fallen, in die viele Menschen hineinstolpern ohne es zu merken.

Welche das sind, wie du sie erkennst und vor allem, wie du wieder herauskommst, das erfährst du in diesem Artikel.

Achtung, er ist ein bisschen provokativ geschrieben und mit Ironie und Humor gewürzt -  kenne ich doch die eine oder andere Falle aus eigener Erfahrung ;-)

 

 

1) Die Falle des positiven Denkens

 

Eine wunderbare Idee: Sieh einfach, was du sehen willst und konzentriere dich nur auf das Schöne, dann fühlst du dich gut.

 

Dieser Idee war ich früher auch sehr zugetan. Klingt ja auch verlockend, das, was man nicht sehen und fühlen möchte, einfach zu aus dem Bewusstsein zu verbannen. Das heißt aber nicht, dass es nicht mehr da ist!

 

Oberflächliches positives Denken allein ist wie ein wunderschönes, großes und helles Wohnzimmer mit tollen Möbeln und einem teuren Perserteppich. Wow, beeindruckend! 

 

Aber unter dem Perser liegt komprimiert oft einiges an Schmutz  - eben alles, was unter den sprichwörtlichen Teppich gekehrt wurde, weil es nicht in die rosarote Positiv-Welt passte. Irgendwann schlägt der Teppich Wellen und - schwupps - liegt der Positiv-Denker auf der Nase.

 

Die Lösung:

 

Konzentrier dich auf das Gute, aber sei auch offen für das was möglicherweise sonst noch gerade in dir und um dich herum ist.

 

Beispiel: Wenn du Bauchschmerzen hast, frag dich innerlich nach dem Grund und sei gut zu dir, anstatt diese Realität durch Affirmationen und andere Tricks überschreiben zu wollen. Wenn dein Kind Schwierigkeiten in der Schule hat, frag es wie es sich fühlt und was es braucht, anstatt die Situation schönzureden.

 

Interessanterweise sind einige große Positiv-Denker irgendwann an Krebs erkrankt - in vielen Fällen ein Zeichen verdrängter Emotionen.

 ( Schau dir Tipp 2 dieses Videos an.)

 

Beziehe deshalb immer die wahren Gefühle ein, detoxe auf emotionaler Ebene.

 

2) Die Falle der Projektion

 

Was dir im Außen auffällt - positiv oder unangenehm - hat immer mit dir selbst zu tun. Besonders was du an anderen nicht magst, ist in Wahrheit sehr interessant und lehrreich für dich. Warum? Die Schattenanteile, die wir so gar nicht an uns selbst leiden mögen, projizieren wir einfach auf andere und bekämpfen sie im Außen. Wir tun das oft, um einem damit verbundenen Schmerz auszuweichen. 

 

Ein Beispiel: Wenn du in einem kindlichen, abhängigen Stadium nicht genug Liebe und Aufmerksamkeit bekommen hast, tat das sehr weh und vielleicht assoziierst du seitdem damit: Bedürftigkeit ist schlecht und tut weh. Im Außen begegnen dir dann vermutlich öfter Menschen, die du als bedürftig und hilflos wahrnimmst und diese drücken dir die Knöpfe....vielleicht bekämpfst du sie sogar! "Person xy saugt Energie und nervt mich!"

Anderen fällt das vielleicht hingegen gar nicht auf...

 

Besonders die eigene Liebesbeziehung ist hinsichtlich Projektionen sehr spannend, denn nirgendwo sind wir uns so nah wie wie hier.

Was magst du so gar nicht an deinem Partner, was bringt dich auf die Palme, macht dich verrückt?

 

Was hat das - Überraschung - mit dir zu tun?

 

Die Lösung:

 

Frag dich, was dich an anderen stört, schreib es auf. Dann überlege, ob du in deiner Vergangenheit vielleicht selbst mal Erfahrungen mit mit dieser Eigenschaft gemacht hast? Oder was daran eigentlich so schlecht ist? Erkenne, dass es dir gut tun könnte, diese Qualität selbst mehr zu leben.

 

Mir selbst fiel es zum Beispiel unangenehm auf, wenn jemand sehr pedantisch, kontrolliert und genau ist - da ich eher zu den emotionalen und kreativen Menschen zähle. Ich fand diese Eigenschaften freudlos und langweilig, bis ich merkte, dass es mir selbst in vielen Situationen sehr gut tut, strukturiert und mit Kopf vorzugehen. Je mehr ich diese Eigenschaft selbst lebe, desto weniger stört sie mich an anderen.

 

 

3) Die Falle der spirituellen Flucht

 

Persönlichkeitsentwicklung beginnt oft durch ein Symptom, ein wiederkehrendes Muster, eine seelische Lernaufgabe. Auf der Suche nach einer höheren Wahrheit und himmlischem Trost finden viele Menschen zur Spiritualität. Diese ist wirklich eine riesengroße Ressource und hilft ungemein.

 

Sie ist aber keine Parallelwelt, kein anderes Zimmer, in das wir bei Bedarf gehen und die Tür zum Menschsein dabei schließen sollten, weil wir gerade keine Lust drauf haben. Spiritualität ist ein Teil des Menschseins und möchte uns helfen, dieses bewusst zu leben und mit Sinn zu erfüllen.

 

Manche Menschen meditieren sehr sehr viel, um vor bestimmten Aspekten ihres menschlichen Lebens zu flüchten.

Meditation ist wunderbar, aber hilft am besten in gesunden Maßen zum inneren Aufladen, genau wie Schlaf.

Wenn wir zu viel schlafen, fühlen wir uns auch eher verschlafen als lebendig!  

 

Denk einfach an den Grundsatz: Meditieren -  nicht dissoziieren!

 

Die Lösung:

Wenn du gerade ein wenig abhebst, den Halt unter den Füßen verlierst, besteht die Lösung darin, ganz bodenständig ins Hier und Jetzt zurückzukommen.

 

Frag dich liebevoll und ehrlich: Was brauchst du gerade ganz praktisch in deinem Leben? 

Ist es eine Schulter zum Anlehnen, einen Beruf, der dir Freude macht, jemand der dir zuhört, dich bedingungslos annimmt und sagt, dass er dich liebt?

 

Das hast du alles verdient! Unternimm praktische Schritte dahin. Bei Bedarf, such dir Unterstützung durch einen Therapeuten, Coach oder guten Freund. Sehr spirituelle Menschen profitieren von sehr bodenständigen Freunden. Beide bereichern sich!

 

Übernimm Verantwortung und hab Spaß an den menschlichen und praktischen Aspekte deines Lebens!

Geh in die Natur, genieß das Essen, spüre deinen Körper beim Sport oder Tanzen. 

 

Sei liebevoll zu Körper UND Seele!

 

 

 

Nächste Woche geht es weiter mit Teil 2 dieses Artikels, u.a. mit der Allmachts- und der Erleuchtungsfalle! Ich freu mich, wenn du wieder vorbeischaust :-)

 

 

 Nicht vergessen: Genieß dein Leben - jeden Tag!

 

Und verrate mir doch in den Kommentaren deine Meinung und Erfahrung zu den Fallen! Gerne kannst du den Artikel auch teilen :-)

 

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1. Hilfe bei Stress

Bestimmt hast du auch schon stressige Zeiten erlebt. Äußerer Druck, innere Anspannung, das Empfinden, vieles gleichzeitig bewältigen und tragen zu müssen. Oder hattest du vielleicht auch schonmal das Gefühl, du verlierst den Boden unter den Füßen, weil irgendwie gerade alles zusammenzukommen scheint?

Folgende zwei Tipps zeigen dir, wie du dir selbst körperlich und seelisch ein Gefühl von Halt und Sicherheit geben kannst. Du kannst sie überall und jederzeit anwenden, und mit etwas Übung wirken sie umso besser. Ich wünsche dir viel Erfolg damit!


Leichtigkeit und Selbstbestimmung à la Pippi Langstrumpf

Warum lieben alle Kinder Pippi Langstrumpf? Weil sie macht was ihr gefällt! In jedem von uns sehnt sich etwas danach, zu tun was uns gefällt. Und zwar nicht nur ab und zu, sondern so oft wie möglich. 

 

Klingt unrealistisch? Du hast so viel Arbeit und Verpflichtungen, dass du nicht einfach machen kannst, was dir gefällt? Erfahre in diesem Artikel, wie es gelingen kann, neben Arbeit und Routine die Lebendigkeit von Pippi Langstrumpf in dein Leben zu holen und dadurch mehr Leichtigkeit und Selbstbestimmung zu empfinden!

 

 

 

 

"Ich hab' doch so viel zu tun"

 

Es ist wunderbar, wie du dein Leben managst. Wie du im Beruf und in der Familie deinen Mann / deine Frau stehst. Vielleicht hast du es aber auch schonmal erlebt, dass du dich irgendwann in deinem Leben mehr fremd- als selbstbestimmt gefühlt hast - das ist nur zu menschlich und geht vielen anderen auch so!

Glücklicherweise haben wir es heutzutage und hierzulande zum Glück auch in der Hand, dies schrittchenweise zu ändern. Das muss nicht so extrem sein wie bei Pippilotta Viktualia, die mit zwei lustigen Zöpfen, einem Pferd und einem Affen im Gepäck ein alternatives Leben in der Villa Kunterbunt führt und Urlaub in Taka-Tuka-Land macht. Aber ein bisschen kreative Selbstbestimmung ist hierzulande jedem möglich, der es möchte.

 

Verantwortung für das innere Kind

 

Vielleicht sagst du jetzt: Aber ich muss doch Verantwortung tragen! Wie passt das denn zusammen? Stell dir vor: Genau dabei kann Pippi Langstrumpf dir helfen! Manch einer mag denken, Verantwortung und Pippi Langstrumpf seien Gegensätze, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Das glaube ich nicht.

 

Das rothaarige Mädchen mit den Sommersprossen appelliert an das Kind in uns, das Gefühl, unsere kreative Seite, die vor lauter Arbeit, Disziplin und berulicher und privater Verantwortung allzuoft zu kurz kommt.

 

Wenn du damit beginnst, dich dank des Vorbilds von Pippi Langstrumpf um diese Seite in dir zu kümmern, übernimmst du ganz wunderbar die Verantwortung. Nämlich für dein eigenes Wohlbefinden, für deine Gefühle und deine Lebendigkeit. Genau dieser Schritt befähigt dich, auch in anderen Kontexten gesunde Verantwortung zu übernehmen. Denn je besser du dich um dich selbst kümmerst, desto ehrlicher kannst du auch für andere da sein.

 

Dein erwachsenes und rationales Bewusstsein ist natürlich genauso wichtig. Schließlich hilft es dir, deinen Beruf auszuüben, Geld zu verdienen und im Leben zu stehen. Aber mit ein bisschen Pippi Langstrumpf im Gepäck macht das einfach noch viel mehr Spaß! 

 

Hole Pippi Langstrumpf in dein Leben

 

  • Beschäftige dich mit Pippi Langstrumpf: Vielleicht magst du ihre Geschichte lesen, einen Film anschauen oder Hörspiel anhören. Spüre die Essenz, die Botschaft dieses kleinen klugen Mädchens. Was berührt sie in dir?
  • In welchem Bereich deines Lebens könnte dir etwas davon gut tun? Wo bist du streng oder freudlos, wo bräuchtest du etwas mehr Farbe und Lebendigkeit in deinem Alltag? 
  • Drucke dir ein Bild von Pippi Langstrumpf aus und hefte es an deine Pinnwand, in deinen Kalender oder an einen Spiegel in deiner Wohnung. Es wird dich daran erinnnern, dein Leben mit Leichtigkeit zu leben und mindestens einmal am Tag das zu tun, was dir Spaß macht. Etwas, was DIR gefällt, ganz egal, was die anderen dazu sagen mögen.


Ich verspreche dir: Pippi Langstrumpf kann dein Leben enorm bereichern, und bestimmt wird der Anblick ihres Bildes im Alltag oft ein verschmitztes Lächeln auf dein Gesicht zaubern! 

 

 

 

 

Magst du Pippi Langstrumpf auch so gern? Verrate es mir in den Kommentaren! Gerne kannst du den Artikel auch teilen :-)

 

Alles Liebe und viel Freude mit Pippi Langstrumpf im Gepäck!

 

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Selbstliebe-Tipps

 

Die 12 Schlüssel zur Selbstliebe 

Lass dich inspirieren zu entdecken was alles in dir steckt und lerne durch eine neue Verbindung mit dir selbst dein Leben immer mehr zu genießen!

 


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3 einfache Regeln für ein glückliches Leben

Wer sagt eigentlich, dass das Leben kompliziert ist?

Das Gute ist meist einfach!

Erfahre in diesem Video meine drei einfachen  Grundsätze für ein glückliches Leben. Seit ich mich daran halte, wächst meine Freude und Erfüllung jeden Tag - und deine wird es auch!

Ab sofort werden sich Blog-Artikel und Video-Impulse dieser Art abwechseln - wenn dir die Tipps gefallen, kannst du sie gern teilen! Oder abonniere einfach meinen YouTube Kanal, dann bleibst du auf dem Laufenden!  Herzlichst, Carla



Du bist, was du isst

Der Mensch sollte sich gesund ernähren, damit sein Körper genug Vitamine, Mineralstoffe und dergleichen bekommt. Soweit, so gut. Weniger bekannt und erforscht ist allerdings die psychoenergetische Wirkung unserer Nahrungsmittel! 

Eine Amerikanerin hat herausgefunden, dass beispielsweise Milchprodukte aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung antidepressiv wirken sollen. Nüsse stimulieren angeblich das Lustzentrum im Gehirn und salziges Knabberzeug wird mit Anspannung, Stress und Ängstlichkeit in Verbindung gebracht. Da bekommt der Satz „Du bist, was du isst“ eine ganz neue Bedeutung! (nachzulesen in „Constant Craving“ von Dr. Doreen Virtue)


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